04.07.2011 Mit den ersten Ergebnissen der Termintagung in NRW beginne ich auch die Webseite auf die neue Saison umzustellen. Einige Ansichten können zunächst Fehlerhaft sein - ebenso die vorläufigen Terminpläne wie man z.B. in der Landesliga NRW sehen kann...
Bitte beachten: Spielpan der 1.Bundesliga ist VORLÄUFIG!
D.h. es kann noch zu einigen Änderungen - gerade der Anfangszeiten - kommen. Der abschliessende Terminplan hängt - wie immer - von Termintagungen der Herren und des männlichen Nachwuchs ab!
Am 18.09. und 19.09.2010 findet bereits die siebte Auflage des internationalen Grefrather Dameneishockey-Turnier statt.
Im ausgeglichenen Feld gibt es zwei Tage lang Eishockey satt - jeder Fraueneishockey-Begeisterter der in der Nähe von Grefrath weilt, ist herzlich eingeladen dem Turnier beizuwohnen und endlich wieder Wettkampf-Luft zu schnuppern.
Die Gastgebenden Lady Panther aus Grefrath haben dieses Mal mit 6 Teams und 15 Spielen ein grosses Teilnehmer-Feld gewinnen können und stehen vor einer enormen organisatorischen Aufgabe.
Neben dem Bundesliga-Team der Lady-Panther und den sehr engagierten Team der Lady Bulldogs JEC Königsborn (Verbandsliga) bringt der Stamm-Gast aus Frankreich HC CERGY-PONTOISE und die beiden Nationalteams aus den Niederlanden und Belgien internationalen Flair in das Teilnehmerfeld. . Abgerundet wird das Teilnehmer-Feld mit einer U18-Auswahl, die sich vor allem im Vergleich mit den Niederlanden zeigen können und müssen. Auch für das belgische Team dürfte dieses Turnier eine willkommene Gelegenheit sein sich im Spielbetrieb zurückzumelden - war doch die Pause durch 2 Jahre ohne WM sehr lange.
Liebe Fans der Eisladies und des Fraueneishockeysports,
Berlin ist nicht nur die Geburtsstadt des organisierten Eishockeys sowohl bei den Männern (1908) wie bei den Frauen (28. März 1978).
Langsam dringt in einigen Kreisen auch durch, dass Fraueneishockey technisch und taktisch dem Männereishockey durchaus ebenbürtig ist - die Leistungen im Fraueneishockey werden mehr und mehr erkannt und anerkannt. Seit einigen Jahren sind daher Ehrungen im Fraueneishockey - zum Beispiel in der Hall of Fame des Deutschen Eishockeys/Augsburg oder aber in Berlin bei der Wahl der Sportler des Jahres - nicht ungewöhnliches mehr. Auch das Erreichen und Gewinnen neuer Zuschauerkreise spricht eine deutliche Sprache.
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Mit vier Neuzugängen bei zehn Abgängen gehen die OSC Eisladies in die neue Saison, wobei Coach René Bielke insgesamt 26 Spielerinnen zur Verfügung stehen.
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Mit den beiden Amerikanerinnen ist der Kader des ESC Planegg nun komplett. Diese kamen vergangenes Wochenende in München an und lernten das Team bereits beim Turnier in Melnik (CZ) kennen.
Berlin ist nicht nur die wohl tierliebste deutsche Stadt (110.000 Hunde, 350.000 Katzen, 300.000 Kleintiere: z. B. Meerschweinchen, Häschen, Goldhamster, 150.000 Sing- und Ziervögel usw. belegen das eindrucksvoll), sondern bietet auch Menschen, die sich der Gesundheit dieser Hausfreunde beruflich verschreiben wollen, hervorragende Ausbildungsmöglichkeiten.
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Bericht von Gerald Klaukien
Die U18 Frauenauswahl des Niedersächsischen Eissportverbandes nahm vom 20.08. – 21.08.10 zum 6. Mal an einem Turnier in Karlovy Vary (CZ) teil. Mit einem Durchschnittsalter von 16 Jahren galt es gegen die Frauenteams von HC Energie Karlovy Vary, HC Plseň und dem HC Litvinov, nach nur einem gemeinsamen Training, zu bestehen.
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Cologne Brownies wurden mit nur 2 Blöcken mit 7:6 bezwungen
Pressemeldung Königsborner JEC
Einen erneut sehr vielversprechenden Eindruck hinterließ die Frauenmannschaft des Königsborner JEC, die Lady Bulldogs, bei einem weiteren Testspielauftritt im rheinischen Troisdorf. Konnte man im Rahmen der Cologne Games am 05.08.2010 auf selber Spielfläche seinerzeit eine US-Amerikanische Auswahl mit 4:1 deutlich in die Schranken weisen, so sprang nun ein knapper aber hoch verdienter 7:6-Erfolg gegen die Cologne Brownies heraus. Der mit zahlreichen Spielerinnen aus dem aktuellen Zweitligakader bestückte Kölner NRW-Landesligist bot den Lady Bulldogs einen offenen Schlagabtausch an und wie erwartet kam dabei ein flottes torreiches Spiel zu Stande. Da die Lady Bulldogs wegen Verletzung, Urlaub und Beruf auf erneut insgesamt 9 Teammitglieder verzichten mussten und diesmal mit erneut Svenja Koschan aus Hennef und erstmals Caroline Sauer (bislang EC Bergkamen) nur 2 Gastspielerinnen zum Kader stießen, trat man mit nur einer Torhüterin und 10 Feldspielern an.
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(Ravensburg/sz) Noch sind es acht Monate, bis in der Ravensburger Eissporthalle das erste Bully der Fraueneishockey-Weltmeisterschaft Division I, auch B-WM genannt, gespielt wird. Die Zeit brauchen die Verantwortlichen auch noch. Das wurde gestern bei der Vorstellung des Logos deutlich.
Von Thorsten Kern für die SZ
Umkleidekabinen für die Mannschaften, Medienzelt, Catering. Für all das ist in der Ravensburger Eissporthalle –Weltmeisterschaftsmaßstäbe vorausgesetzt – zu wenig Platz. Heute Vormittag wird es eine Begehung des WM-Organisationskomitees (OK) geben. „Dort werden wir ein Raumbuch erstellen, das den Wünschen des Weltverbands entsprechen wird“, kündigt Dieter Reinartz, OK-Leiter, an. „Das Eisstadion, wie es die Fans hier kennen, wird während der WM anders aussehen“, sagt er. „Es wird sein Gesicht, sein Face, völlig verändern.“
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Völlig anders als geplant, aber dennoch sehr erfolgreich, verlief das Trainingslager der OSC Eisladies im tschechischen Pilsen.
Eigentlich sollte in Pilsen ein internationales Turnier mit fünf bis sechs Mannschaften stattfinden. Alles war dafür angerichtet. Die Teilnehmer standen fest, Hotel und Spielstätte wurden von Veranstalter gebucht – doch dann kam alles anders. Der Organisator des Turniers, Rainer Schmid, musste einen schweren privaten Schicksalsschlag hinnehmen. Da er sich dadurch nicht mehr um die Turnierteilnehmer melden konnte, sagte einer nach dem anderen ab. Anfang letzter Woche sollte noch ein Turnier stattfinden. Doch bis Mittwoch sagten auch die letzten Mannschaften ab. Nun war nur noch der OSC übrig. Zusammen mit Rainer Schmid wurde kurzerhand ein reines Trainingslager organisiert. Da Hotel und Eiszeiten sowieso bestellt waren, ein relativ einfaches Unterfangen.
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Während die einen draußen die Sonne genießen, gehen andere mit Jacken und Pullovern ausgestattet in die Eishalle um die „Kurpfalz Ladies“ anzufeuern. Eishockey kennt praktisch keine Sommerpause. Mitte bzw. Ende der Sommerferien ist für Eishockeyspielerinnen bereits Start in die neue Bundesligasaison.Saison- und Eistrainingsende war dieses Jahr, bedingt durch die Eishockey-WM, bereits Anfang April. Das heißt aber nicht, dass nicht weiter trainiert wurde. Mit drei bis vier wöchentlichen Trainingseinheiten für Athletik, Koordination und Kondition behielten die Spielerinnen auch ohne Eis ihren gewohnten Trainingsrhythmus bei.
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